Internationale Jugend- und Bildungsarbeit


Sprache - Grenze oder Brücke?
(14.-21.06.2009)

Bei dem Aufenthalt der Studentengruppe aus der polnischen Universität Łódż sowie der deutschen Justus-Liebig-Universität Gießen handelte es sich um eine binationale Begegnung. Ein wichtiges Augenmerk der Begegnung lag auf dem Interkulturellen Lernen.

Während eines mehrtägigen Workshops sollten die Studenten angeleitet durch einen Interkulturellen Gruppenleiter Methoden der Sprachvermittlung erarbeiten und in der Praxis ausprobieren, bei denen das interkulturelle Lernen im Vordergrund stand. Allgemeine und persönliche Vorurteile gegenüber der jeweils anderen Nation sollten vergegenwärtigt und hinterfragt werden. In Form unterschiedlicher Kleinprojekte wie Befragungen von Bürgern der Städte Bad Muskau und Łęknica, das Erstellen eines täglich erschienenden Begegnungsblattes und die Organisation einer Exkursion in die Grenzstadt Görlitz/Zgorzelec sollten Vorurteile, Stereotypen, Chancen und Aussichten für die Zukunft reflektiert werden.

Die Studierenden arbeiteten in gemischten Kleingruppen, woraufhin persönliche Kontakte hergestellt wurden, die sich unmittelbar auf die Sprachaneignung und den interkulturellen Lerneffekt auswirken konnten.

Hier können Sie die erste und zweite Ausgabe des Begegnungsblattes lesen.



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