Internationale Jugend- und Bildungsarbeit  » Projekte 2011


Zum vierten Zyklus der Gruppenleiterfortbildung von März bis Dezember 2007 geht es hier.


DEUTSCH-POLNISCH-TSCHECHISCHE FORTBILDUNG ZUM/R INTERKULTURELLEN GRUPPENLEITER/IN: der 5. Zyklus der Fortbildung began im März 2008

DIE TEILNEHMER UND TEILNEHMERINNEN AUF DEM EINSTIEGSSEMINAR
KENNEN LERNEN
DIE BIOGRAPHISCHE LANDSCHAFT DER GRUPPENMITGLIEDER
DER "PRAXISPROJEKTZUG" - WAS PASSIERT AUF WELCHEM BAUSTEIN UND DAZWISCHEN; DAMIT AM ENDE JEDER SEIN PROJEKT ABSOLVIEREN KANN?
EINDRÜCKE VON PARADA (MIT BEATA JUSTA)
FRANK RISCHER (REFERENT)
PARADA (BILDUNGSSTÄTTE)
ANETT QUINT (REFERENTIN UND ORGANISATIONSLEITERIN DER FORTBILDUNG)
HANNAH-MARIA LIEDTKE (REFERENTIN)
JOANNA BOJANOWSKA (REFERENTIN)
FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG (FINANZIER)
TANDEM (FÖRDERER)
DPJW (FINANZIER)
DEUTSCH-TSCHECHISCHER ZUKUNFTSFOND (FINANZIER)
TURMVILLA (BILDUNGSSTÄTTE)


Zielgruppe

Die Fortbildung richtete sich an haupt- und ehrenamtliche Pädagog/innen sowie Engagierte im Jugendaustausch zwischen 18 und 29 Jahren, die sich zum/r Gruppenleiter/in in interkulturellen Gruppen weiterqualifizieren wollten.

Die Fortbildung eignete sich auch für bereits bestehende bi- oder/und trinationale Teams sowie Aktive im grenznahen Raum. Ebenso war eine JuLeiCa-Ausbildung vorteilhaft, jedoch keine Bedingung.

Maximale Gruppengröße: 24 Teilnehmer/innen.

 

Ziel

Wir wollten jede/n zukünftige/n Gruppenleiter/in in der Fordbildungsgruppe unterstützen,

 

  1. ihre/ seine individuellen Kenntnisse und Kompetenzen als Gruppenleiter/in im Schwerpunktbereich
    a) Projektmanagement
    b) Gruppendynamik weiterzuentwickeln.
  2. Spaß und Kreativität im interkulturellen Lernen zu erlangen.
  3. durch die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Praxisprojektes ihre/ seine Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im interkulturellen Team erproben zu können.

Garantierte Lernerfolge waren: Interkulturelle und gruppenpädagogische Kenntnisse; Methodenrepertoire für alle Phasen einer Begegnung; Programmerstellung und Programmumsetzung nach eigenem Konzept, Kostenkalkulation und Antragstellung.

 

Termine und Themen

Die Fortbildung begann im März 2008 und endete im Dezember 2008.

Sie umfasste ein Einstiegsseminar, vier Bausteine und ein von den Teilnehmer/innen selbst durchzuführendes Praxisprojekt.

EINSTIEGSSEMINAR

Freitag, 14.03. – Sonntag, 16.03.2008

Turmvilla, Bad Muskau (D)

Themen: Kennen lernen, Integration und Teambuilding; Arbeit zu den Erwartungen und an den Fortbildungsverträgen; Inhalte der Fortbildung

1. BAUSTEIN

Donnerstag, 3.04. – Sonntag, 6.04.2008

SEVER, Horni Maršov (CZ)

Themen: Soziale Gruppenarbeit und Themenzentrierte Interaktion (TZI); interkulturelle Kommunikation; Beginn der Arbeit an den Praxisprojekten

2. BAUSTEIN

Donnerstag, 19.06. – Sonntag, 22.06.2008

Dom Trzech Kultur Parada, Niedamirów (PL)

Themen: Begegnungsmethoden als praktisches Handwerkzeug (Sprachanimation, Biographiearbeit, Theater, Künstlerisches Gestalten…); Leitungsstile und Partizipation; Arbeit an den Praxisprojekten

3. BAUSTEIN

Freitag, 5.09. – Sonntag, 7.09.2008

Begegnungszentrum im Dreieck, Großhennersdorf (D)

Themen: Interkulturelles Lernen; Arbeit im interkulturellen Team; Vorbereitung der Praxisprojekte

DURCHFÜHRUNG DER PRAXISPROJEKTE

10.-12.10.2008 oder 25.-26.10.2008 in Bad Muskau oder Großhennersdorf oder Niedamirów

Während der Fortbildung wurden in kleinen bi- oder trinationalen Teams, bestehend aus den Teilnehmer/innen der Fortbildung, Praxisprojekte geplant, die jetzt durchgeführt wurden.

4. BAUSTEIN

Freitag, 28.11. – Sonntag, 30.11.2008

Turmvilla, Bad Muskau 

Themen: Präsentation und Auswertung der Praxisprojekte; Transfer; Gesamtauswertung der Fortbildung; Vergabe der Zertifikate

Während der Fortbildung, vor allem bei der Seminararbeit im Plenum, stellten wir eine Übersetzung zur Verfügung.

 

Arbeitsweise auf der Fortbildung

Unsere Arbeitsweise spiegelte sich in fünf markanten Fortbildungseigenschaften wieder:

„Lernen durch Erleben“ 

Wir nutzten zur Vermittlung der Themen vor allem praktische Übungen, die die Teilnehmer/innen auch sinnlich und emotional ansprechen, um so die Theorie durch das eigene Erleben zu ergänzen. Durch die Reflektion des Erlebten möchten wir den Teilnehmer/innen Erfahrungen ermöglichen, die ihnen in der Arbeit mit interkulturellen Gruppen ein bewußteres Handeln ermöglichen.

Beratung und Begleitung

Unser Hauptreferent/innen-Team bestand aus vier deutschen und polnischen Frauen und Männern, die über die gesamte Fortbildungszeit  - Bausteine und Praxisprojekt - jeder/m Einzelnen beratend und begleitend zur Verfügung standen. Auf jedem Baustein konnte der/die Teilnehmer/in die Einzelgespräche mit einer/m Referent/in nutzen. Auf dem Einstiegsseminar wurde zwischen jeder/m Teilnehmer/in und den Referent/innen ein Fortbildungsvertrag vereinbart.

Lernen mit der Zeit und in Räumen

Wir haben uns in unserer Fortbildung bewusst für ein Fortbildungsjahr und das Zusammentreffen an verschiedenen Lernorten in der deutsch-polnisch-tschechischen Grenzregion entschieden. So ist es möglich, dass der/die Einzelne sich selbst in der interkulturellen Gruppe über einen längeren gemeinsamen Lernprozess hinweg erleben, beobachten und reflektieren kann. Die unterschiedlichen Orte und Räume - Bildungsstätten - verdeutlichen zudem vielfältige Lebensformen, die uns umgeben und prägen.

Helfende Struktur 

Wir haben unserer Fortbildung eine Struktur gegeben, die den Teilnehmenden eine Orientierung inmitten der vielen neuen Herausforderungen ermöglichen soll. Jeder Baustein folgt einer immerwährenden Form: Der Freitag widmet sich dem Wieder - Kennen lernen. Der Samstag steht für die Bearbeitung des Bausteinthemas. Der Sonntag dient den Einzelgesprächen mit jeder/m Teilnehmer/in, den Praxisprojektteams und der Auswertung.

Fortbildungsmaterial  

Wir stellten den Teilnehmer/innen, neben Handouts, die online-Plattform www.fortbildung.turmvilla.de zur Verfügung. Darin befanden sich alle Materialien, wichtige Links, Tipps, ein Forum für den Austausch der Gruppenmitglieder, die Bausteinprogramme und die dazugehörigen Einladungen mit wichtigen Informationen.

 

Charakter der Fortbildung

Mit der Fortbildung sollte nicht nur die/der Einzelne eine Möglichkeit der Weiterentwicklung seiner Kompetenzen im interkulturellen Bereich erhalten, sondern es entstanden in der fast einjährigen Zusammenarbeit mit den anderen TN/innen Beziehungen auf der personalen Ebene. Diese Beziehungen ziehen auch Kontakte zu anderen Vereinen und deren Tätigkeitsbereichen nach sich. Zudem trug das Absolvieren eines eigenen Praxisprojektes in einem internationalen Team – neben der Teilnahme an den 5 Fortbildungsmodulen war dies ein gleichwertiger Fortbildungsbestandteil – dazu bei, die Kontakte dauerhaft über das eine erste Projekt hinaus zu verankern. Damit ergab sich mittelfristig die Chance, das Engagement und die Kompetenz der teilnehmenden Menschen in die sächsische, böhmische und niederschlesische Grenzregion strukturell rückzubinden und zu vernetzen. (siehe auch unter Ziele)

Der Charakter der Fortbildung war an zwei großen sozial-kulturellen Wirkungsfeldern festzumachen: Interkulturelles Lernen und Gruppenpädagogik/-dynamik. Beides halten wir in der Arbeit einer interkulturellen GL/in bzw. eines interkulturellen GLS für elementar. Zudem stehen wir selbst dafür - mit der Art und Weise, wie wir die Fortbildung strukturieren, ausfüllen und leiten.

 

Hintergründe für die trilaterale Fortbildung im Dreiländereck

Beide o.g. Themenbereiche waren nicht nur auf die Fortbildung bezogen wichtig. Entscheidend ist, dass sich Interkulturelles Lernen mit Vorurteilen und Toleranz, mit Fremdsein und der eigenen kulturellen Prägung, dass sich Gruppendynamik mit der Wahrnehmung der eigenen Person auch durch andere und mit einem Leben/Lernen in Gemeinschaft beschäftigt. Es geht um die Selbstachtung und die Achtung des Gegenübers, und das vor allem in Konfliktsituationen. So dient die Fortbildung letztendlich dazu, „Demokratie zu erfahren und zu lernen“. Das ist in unseren Augen angesichts der offen zutage tretenden Gewalt gegenüber Schwächeren und Anderen sowie - damit einhergehend - auch angesichts der steigenden Bereitschaft rechtsorientierte Denkmuster zu akzeptieren und entsprechende Parteien zu wählen, dringend geboten.

Die strukturellen Aufgaben, die sich daraus für die Träger im außerschulischen Bildungssektor (u.a. Bildungs- und Begegnungsstätten; insbesondere in der ostsächsisch-polnisch-tschechischen Grenzregion) ableiten, lauten: gezielte Vermittlung demokratischer Werte in und durch funktionierende Bildungsorte. Mit der Fortbildung gehen wir einen Schritt in diese Richtung: mit ausgebildeten Personen in einem Netzwerk multiplizierend zu wirken. Personen zu qualifizieren, die für sich und ihr regionales Umfeld Verantwortung übernehmen können und wollen. Damit wäre auch ein aktives Gestalten auf der politischen Ebene möglich.

Zusammenfassend sei gesagt, dass die Besonderheit der hier vorliegenden Fortbildung daran ablesbar ist, dass wir auf der Multiplikatorenebene Personen qualifizieren, die nach der Fortbildung in der Lage sind, ihr Wissen und Können in Projekten mit verschiedenen Zielgruppen und Themen umzusetzen. Mit den ausgebildeten „interkulturellen GL/innen“ entstand somit im Besonderen die Chance, hier vor Ort mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene als bisher zu erreichen.

 

Zertifikat

Bei erfolgreicher Teilnahme an der Fortbildung – dazu gehört die Absolvierung aller Bausteine und die Umsetzung eines Praxisprojektes – erhielten die Teilnehmer/innen ein Zertifikat und können jetzt den Titel „Interkulturelle/r Gruppenleiter/in“ nutzen.

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk und TANDEM - Koordinierungszentrum für den Deutsch-Tschechischen Jugendaustausch erkannte die Fortbildung an und vergab gemeinsam mit den Fortbildungsträgern das Zertifikat.

 

Referent/innen-Team

  • Joanna Bojanowska, Germanistin, Kommunikationsdesignerin, Sprachanimateurin, Trainerin DPJW
  • Hannah-Maria Liedtke, Erziehungswissenschaftlerin, Trainerin DPJW
  • Frank Rischer, Trainer für interkulturelles Lernen
  • Anett Quint, Sozialpädagogin, Trainerin DPJW

auf dem 1. Baustein auch:

  • Katarína Gregorová, Koordinatorin des Projektes DOTEK bei SEVER

auf dem 2. Baustein auch:

  • Beata Justa, Künstlerin, Trainerin für Interkulturelles Lernen
  • Grzegorz Potoczak, Historiker

 

Kosten

Der Teilnehmerbeitrag für die gesamte Fortbildung* betrug:

 

D

PL und CZ

für Selbstzahler/innen

400€

200€

für Teilnehmer/innen aus Organisationen

600€

300€

*incl. Vollverpflegung, gemeinsame Unterbringung in Bildungsstätten, Referent/innen- und Sprachmittler/innenkosten, Eintritt für kulturelle Freizeitangebote, Teilnehmer/innenversicherung

Der gesamte Teilnehmerbeitrag war vor Beginn des 1. Bausteins zu bezahlen. Dazu erging jeder/m Teilnehmer/in 14 Tage vor Beginn des 1. Bausteins eine Rechnung, die per Überweisung zu bezahlen oder vor Ort zu entrichten war.

Das Einstiegsseminar war kostenlos.

Die Fahrtkosten zu den einzelnen Bausteinen trugen die Teilnehmer/innen selbst.

Die Fortbildung wurde gefördert durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk, durch die Friedrich-Ebert-Stiftung, durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfond und das Bildungsministerium in Prag und aus Mitteln der EU.

 

Kontakt

Für Rückfragen steht zur Verfügung: Anett Quint, Tel.: 035771/640480, E-Mail: anett.quint(at)turmvilla.de.

 

Fortbildungsträger

Bereits im 5. Jahr 2008 boten die beiden Institutionen - das Soziokulturelle Zentrum Turmvilla in Bad Muskau und das Begegnungszentrum im Dreieck e.V. Großhennersdorf - erfolgreich eine eigenständige Fortbildung im pädagogischen Bereich mit der Qualifizierung von GL/innen (in Folge GL/innen) im interkulturellen Kontext an. Diese basierte auch auf der Grundlage der eigenen Praxis- und Projekterfahrungen in der internationalen Jugendbegegnungsarbeit mit den Länderschwerpunkten Polen, Tschechien und Litauen seit 1990 und dem Fachwissen externer Referent/innen.

Im Ausbildungsjahr 2007 kamen zwei weitere Kooperationspartner – das Haus der drei Kulturen PARADA in Niedamirów und die Umweltbildungsstätte SEVER in Horní Maršov – dazu, die mit ihren Bildungsstätten zum einen die Austragungsorte der Fortbildung sichern, aber auch Teilnehmer/innen (in Folge TN/innen) und Finanzen akquirieren sowie mit eigenen Referent/innen die Fortbildungsbausteine unterstützen.

 

 

Das Umweltbildungszentrum SEVER (Středisko ekologické výchovy a etiky Rýchory = Zentrum für die ökologische Bildung und Ethik im Haus Rŷchorŷ) ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation mit Sitz in Horní Maršov im Ostriesengebirge (východní Krkonoše) und in Litoměřice in Nordböhmen, die sich vorrangig um eine nachhaltige und ökologische Umwelterziehung und –bildung bemüht. Das Zentrum hält umfangreiche Arbeitskontakte mit einem Netzwerk von Mitarbeitern im In- und Ausland aufrecht. Die Programme des Zentrums dienen Interessenten aus ganz Tschechien. Ein spezielles Programm ist für solche Regionen geeignet, in denen SEVER zu Hause ist (Riesengebirge und Umgebung, das Tschechische Mittelgebirge - České středohoří). Das Zentrum ist ein Mitglied der Bewegung „Brontosaurus“, der Vereinigung der Umweltbildungszentren Pavučina (Sdružení středisek ekologické výchovy Pavučina) und des sogenannten Grünen Kreises (Zelený kruh).

Die Turmvilla* arbeitet seit 15 Jahren im grenznahen Raum Bad Muskau-Łęknica. Projekte der deutsch-polnischen Kinder- und Jugendarbeit, die Multiplikatorenausbildung sowie die Beratung anderer Vereine und die Befähigung unterschiedlicher Institutionen im Gemeinwesen zu eigenen Projekten gehören zum Alltagsgeschäft. Die Turmvilla ist Deutschland und Polen weit vernetzt. Ausführliche Informationen unter http://www.turmvilla.de. (Die Turmvilla gehört zum Verein Jugendprojekt im Muskauer Park e.V., der weiterhin den Sozialen Handwerksbetrieb Obermühle und die Kindertagesstätte/Hort in Bad Muskau leitet.)*

Das Begegnungszentrum im Dreieck e.V.* versteht sich als soziokulturelles Zentrum und arbeitet seit 1991 mit einem Schwerpunkt in der internationalen Begegnungs- und Bildungsarbeit im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien. Inhaltlich stehen eigene Arbeitsansätze mit Methoden der kulturellen Bildungsarbeit für Jugendliche in Begegnungen und Seminaren sowie auf der Fortbildungsebene von Erwachsenen zu den Themen Interkulturelles Lernen und Interkulturelle Kommunikation, Theaterpädagogik etc. zur Verfügung. Im internationalen Bereich wurden gemeinsam mit den polnischen und tschechischen Partnern vielfältige Projekte umgesetzt, wie z.B. „Bahnhof Europa“, „Lanterna Futuri“ - weitere Informationen unter http://www.bigchicken.org  und www.lanternafuturi.net.*

Das Haus entstand aus der Idee, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich treffen, kennen lernen, austauschen und Kontakte knüpfen. Das Grundanliegen der Initiatoren ist, die drei benachbarten Länder Polen, Tschechien, Deutschland und deren unterschiedliche Kulturen einander näher zu bringen und zu verbinden. "PARADA - Haus der drei Kulturen" - ein Zentrum der schöpferischen Arbeit, gegründet in Niedamirów (Kunzendorf) im Jahre 1992 und geführt von Beata Justa und Grzegorz Potoczak – ausführliche Informationen unter http://www.parada.de*

* Zentralstelle des Deutsch-Polnischen Jugendwerks mit überregionaler Bedeutung.



© 1998-2012 Turmvilla e.V.
Geschäftsstelle: Obermühle 15, 02957 Krauschwitz

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